
APOTHEKE
ZUR MADONNA
Mit dem Neubau der Apotheke zur Madonna entstand in Neunkirchen ein Gesundheitsgebäude, das Funktion, Orientierung und Aufenthaltsqualität zu einer klaren architektonischen Einheit verbindet. Nach dem Abbruch des Bestands wurde innerhalb von sieben Monaten eine Apotheke realisiert, deren Entwurf konsequent aus den Anforderungen eines modernen Apothekenbetriebs entwickelt wurde. Klare Abläufe, kurze Wege und eine präzise Materialwahl bestimmen die Architektur ebenso wie die räumliche Atmosphäre.
Die Gestaltung lebt vom bewussten Zusammenspiel unterschiedlicher Materialien. Gestockte Betonfertigteile, großflächige Verglasungen und vorgehängte Holzlamellen verleihen dem Gebäude Tiefe, Struktur und Maßstab. Gegensätze werden dabei nicht kaschiert, sondern gezielt eingesetzt. Unterschiedliche Haptiken schaffen Charakter und fügen sich zu einem ruhigen, klaren Gesamtbild.
STANDORT
NEUNKIRCHEN, NIEDERÖSTERREICH
KONTRAST
MASSIV UND LEICHT ZUGLEICH




FERTIGSTELLUNG
2023
MASSNAHME
Massivbau mit Betonfertigteilen, Holzlamellen und
Pfosten-Riegel-Verglasung
Im Zentrum des Gebäudes liegt ein begrünter Innenhof, der Tageslicht tief in den Grundriss führt und sowohl den Verkaufsraum als auch die Personalbereiche räumlich erweitert. Der Freiraum verbessert die Orientierung innerhalb des Gebäudes, schafft Blickbeziehungen und erhöht die Aufenthaltsqualität für Mitarbeitende und Besucher gleichermaßen.
Der Verkaufsraum bildet den Mittelpunkt der Apotheke. Labor, Notdienst, Warenwirtschaft und Technikbereiche sind ringförmig darum organisiert und ermöglichen effiziente Betriebsabläufe mit kurzen Wegen. Ergänzt wird das Raumprogramm durch ein Kosmetikstudio mit eigenem Eingang, das unabhängig vom Apothekenbetrieb genutzt werden kann und das Angebot sinnvoll erweitert.
AUFTRAGGEBER
PRIVAT

TRANSPARENZ
OFFENHEIT SCHAFFT VERTRAUEN

WOHLBEFINDEN
GESUNDHEIT BEGINNT IM RAUM

Die Architektur folgt einer einfachen Haltung: Funktion und Atmosphäre schließen einander nicht aus. Wo Abläufe klar organisiert sind, Materialien bewusst eingesetzt werden und Tageslicht zum selbstverständlichen Bestandteil des Raumes wird, entsteht ein Gesundheitsgebäude, das Orientierung schafft, Vertrauen vermittelt und den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
INNENAUSSTATTUNG
JOSEF GÖBEL GMBH
FOTOGRAFIE
MW ARCHITEKTURFOTOGRAFIE



HAPTIK
UNTERSCHIEDLICHE MATERIALIEN,
EIN EINHEITLICHER AUSDRUCK
APOTHEKE
ZUR MADONNA






Mit dem Neubau der Apotheke zur Madonna entstand in Neunkirchen ein Gesundheitsgebäude, das Funktion, Orientierung und Aufenthaltsqualität zu einer klaren architektonischen Einheit verbindet. Nach dem Abbruch des Bestands wurde innerhalb von sieben Monaten eine Apotheke realisiert, deren Entwurf konsequent aus den Anforderungen eines modernen Apothekenbetriebs entwickelt wurde. Klare Abläufe, kurze Wege und eine präzise Materialwahl bestimmen die Architektur ebenso wie die räumliche Atmosphäre.
Die Gestaltung lebt vom bewussten Zusammenspiel unterschiedlicher Materialien. Gestockte Betonfertigteile, großflächige Verglasungen und vorgehängte Holzlamellen verleihen dem Gebäude Tiefe, Struktur und Maßstab. Gegensätze werden dabei nicht kaschiert, sondern gezielt eingesetzt. Unterschiedliche Haptiken schaffen Charakter und fügen sich zu einem ruhigen, klaren Gesamtbild.
Im Zentrum des Gebäudes liegt ein begrünter Innenhof, der Tageslicht tief in den Grundriss führt und sowohl den Verkaufsraum als auch die Personalbereiche räumlich erweitert. Der Freiraum verbessert die Orientierung innerhalb des Gebäudes, schafft Blickbeziehungen und erhöht die Aufenthaltsqualität für Mitarbeitende und Besucher gleichermaßen.
Der Verkaufsraum bildet den Mittelpunkt der Apotheke. Labor, Notdienst, Warenwirtschaft und Technikbereiche sind ringförmig darum organisiert und ermöglichen effiziente Betriebsabläufe mit kurzen Wegen. Ergänzt wird das Raumprogramm durch ein Kosmetikstudio mit eigenem Eingang, das unabhängig vom Apothekenbetrieb genutzt werden kann und das Angebot sinnvoll erweitert.
Die Architektur folgt einer einfachen Haltung: Funktion und Atmosphäre schließen einander nicht aus. Wo Abläufe klar organisiert sind, Materialien bewusst eingesetzt werden und Tageslicht zum selbstverständlichen Bestandteil des Raumes wird, entsteht ein Gesundheitsgebäude, das Orientierung schafft, Vertrauen vermittelt und den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
