top of page
VS SCHEIBLINGKIRCHEN_aussenansicht_01
VOLKSSCHULE SCHEIBLINGKIRCHEN
ZUBAU

STANDORT

SCHEIBLINGKIRCHEN, NIEDERÖSTERREICH

VS SCHEIBLINGKIRCHEN_aussenansicht_02
HOLZTURM
EINE ERWEITERUNG, DIE FÜR SICH STEHT
VS SCHEIBLINGKIRCHEN_fassadendetail_01

Die Erweiterung der Volksschule Scheiblingkirchen entstand aus dem Anspruch, zusätzlichen Raum für einen zeitgemäßen Schulbetrieb zu schaffen und den bestehenden Bildungsstandort nachhaltig weiterzuentwickeln. Der Entwurf versteht den Zubau nicht als bloße Ergänzung des Bestands, sondern als eigenständigen Baukörper mit klarer Identität. So wächst die Schule weiter, ohne ihren Charakter zu verlieren.

​

Der neue Klassenzubau wurde als kompakter, dreigeschossiger Holzturm an der Gangseite des bestehenden Schulgebäudes positioniert. Seine prägnante Form schafft Orientierung innerhalb des Ensembles und ergänzt die bestehende Schule um einen klar ablesbaren neuen Baustein. Eigenständigkeit und Bestand bilden dabei eine selbstverständliche Einheit.

MASSNAHME

ZUBAU IN MASSIVHOLZBAU

VS SCHEIBLINGKIRCHEN_detail_01
VS SCHEIBLINGKIRCHEN_innenansicht_01
WACHSTUM
RAUM FÜR
DIE SCHULE VON MORGEN

FERTIGSTELLUNG

2023

VS SCHEIBLINGKIRCHEN_waschbecken_01

Die Konstruktion in Massivholzbauweise verbindet konstruktive Effizienz mit einer hohen räumlichen Qualität. Rund 90 Kubikmeter Holz bilden das Tragwerk des Gebäudes und bleiben in den Klassenräumen bewusst sichtbar. Die natürliche Materialität prägt die Lernumgebung, schafft eine warme Atmosphäre und unterstützt ein gesundes Raumklima für den Schulalltag.

​

Auch die Gebäudehülle folgt diesem Ansatz. Die Fassade aus grau lasiertem Lärchenholz verleiht dem Holzturm eine ruhige, eigenständige Erscheinung und fügt sich gleichzeitig harmonisch in das bestehende Schulensemble ein. Konstruktion, Material und Proportion bilden eine klare architektonische Einheit.

VS SCHEIBLINGKIRCHEN_aussenansicht_02

AUFTRAGGEBER

GEMEINDE SCHEIBLINGKIRCHEN

ERGÄNZUNG
EIGENSTÄNDIG ERGÄNZT. SELBSTVERSTÄND-LICH VERBUNDEN.
VS SCHEIBLINGKIRCHEN_stiegenhaus_01

Mit dem Zubau entstanden zwei neue Klassenräume sowie ergänzende Lehrmittelräume, die den Anforderungen eines modernen Bildungsbaus gerecht werden. Der Holzturm schafft nicht nur zusätzliche Fläche, sondern erweitert die Schule um hochwertige Lernräume mit einer identitätsstiftenden Atmosphäre.

​

Das Projekt zeigt, wie sich bestehende Bildungsbauten qualitätsvoll weiterentwickeln lassen. Wenn Architektur den Bestand respektiert und gleichzeitig neue räumliche Qualitäten schafft, entstehen Lernorte, die den Anforderungen zukünftiger Generationen gerecht werden und langfristig Bestand haben.

FOTOGRAFIE

MW ARCHITEKTURFOTOGRAFIE

VS SCHEIBLINGKIRCHEN_stiegenhaus_02
VOLSSCHULE
SCHEIBLINGKIRCHEN
ZUBAU
VS SCHEIBLINGKIRCHEN_innenansicht_02
WACHSTUM
RAUM FÜR DIE SCHULE
VON MORGEN
HOLZTURM
EINE ERWEITERUNG,
DIE FÜR SICH STEHT
VS SCHEIBLINGKIRCHEN_aussenansicht_01
VS SCHEIBLINGKIRCHEN_stiegenhaus_02
VS SCHEIBLINGKIRCHEN_fassadendetail_01
VS SCHEIBLINGKIRCHEN_aussenansicht_02
VS SCHEIBLINGKIRCHEN_stiegenhaus_01
VS SCHEIBLINGKIRCHEN_innenansicht_01
VS SCHEIBLINGKIRCHEN_waschbecken_01

Die Erweiterung der Volksschule Scheiblingkirchen entstand aus dem Anspruch, zusätzlichen Raum für einen zeitgemäßen Schulbetrieb zu schaffen und den bestehenden Bildungsstandort nachhaltig weiterzuentwickeln. Der Entwurf versteht den Zubau nicht als bloße Ergänzung des Bestands, sondern als eigenständigen Baukörper mit klarer Identität. So wächst die Schule weiter, ohne ihren Charakter zu verlieren.

Der neue Klassenzubau wurde als kompakter, dreigeschossiger Holzturm an der Gangseite des bestehenden Schulgebäudes positioniert. Seine prägnante Form schafft Orientierung innerhalb des Ensembles und ergänzt die bestehende Schule um einen klar ablesbaren neuen Baustein. Eigenständigkeit und Bestand bilden dabei eine selbstverständliche Einheit.
Die Konstruktion in Massivholzbauweise verbindet konstruktive Effizienz mit einer hohen räumlichen Qualität. Rund 90 Kubikmeter Holz bilden das Tragwerk des Gebäudes und bleiben in den Klassenräumen bewusst sichtbar. Die natürliche Materialität prägt die Lernumgebung, schafft eine warme Atmosphäre und unterstützt ein gesundes Raumklima für den Schulalltag.

Auch die Gebäudehülle folgt diesem Ansatz. Die Fassade aus grau lasiertem Lärchenholz verleiht dem Holzturm eine ruhige, eigenständige Erscheinung und fügt sich gleichzeitig harmonisch in das bestehende Schulensemble ein. Konstruktion, Material und Proportion bilden eine klare architektonische Einheit.
Mit dem Zubau entstanden zwei neue Klassenräume sowie ergänzende Lehrmittelräume, die den Anforderungen eines modernen Bildungsbaus gerecht werden. Der Holzturm schafft nicht nur zusätzliche Fläche, sondern erweitert die Schule um hochwertige Lernräume mit einer identitätsstiftenden Atmosphäre.

Das Projekt zeigt, wie sich bestehende Bildungsbauten qualitätsvoll weiterentwickeln lassen. Wenn Architektur den Bestand respektiert und gleichzeitig neue räumliche Qualitäten schafft, entstehen Lernorte, die den Anforderungen zukünftiger Generationen gerecht werden und langfristig Bestand haben.

bottom of page